Schöne Bescherung! - Weihnachtsrevue » 2. bis 26.12.2017

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Heiligabend, irgendwo im nirgendwo – erst ist der Reifen geplatzt und wenn es so weitergeht wird auch der Bescherung gleiches widerfahren. Lucy hat von der Idee mit der Mitfahrgelegenheit zu den Schwiegereltern zu fahren eh nichts gehalten, doch Ludger wollte sparen. Nun sitzen sie mit zwei wildfremden Leuten und ohne Handyempfang in der Pampa fest. Während die Fahrerin Svenja vergeblich nach einem Ersatzreifen sucht, halten die anderen nach dem gelben Engel Ausschau.
Außer drei von Weihrauch und Myrre benebelten, schwerreichen Königen kommt niemand vorbei, der sie aus der misslichen Lage befreien könnte. Während unter der heimischen Tanne die Weihnachtsgans ohne sie verdaut wird, erleben die vier Pfadfinder einen unvergesslichen Weihnachtsabend – mit Schnee, Bratäpfeln, Geschenken, Streit und allem, was zum Fest der Liebe gehört.

Keine heilige Nacht ohne die passende Musik. Die Zuschauer erwartet in der Vorweihnachtszeit im K2 eine SCHÖNE BESCHERUNG! Mit den beliebtesten Weihnachtsliedern - mal neu arrangiert, traditionell oder auch poppig - inszeniert Ingmar Otto eine Weihnachtsrevue mit einem musicalerprobten Ensemble, in Begleitung einer vielköpfigen Band. Der Basso cantante Ronald Tettinek ist dem Publikum bereits als Jake Blues/John Belushi aus dem Kultmusical „The Blues Brothers“ bekannt und auch Sampaguita Mönck kennen viele Musicalfans als Schwester Maria Hubert aus „Non(n)sens - Wenn Nonnen rocken“.

Empfohlen ab 10 Jahren


TERMINE
2. Dezember bis 26. Dezember 2017

Zusatztermine: 17. Dezember 14:30 Uhr und 26. Dezember 16 Uhr

Spieldauer: 2h inkl. Pause

Im K2

BESETZUNG
Mit Nikolaj Alexander Brucker, Sampaguita Mönck, Oliver Morschel, Ronald Tettinek und Denise Vilöhr.
Live Band: Steffen Liede / Mareicke Beckert (Schlagzeug), Marco Meier (Kontrabass/E-Bass), Frederic Weber (Klavier), Daniel Wimmer / Michael Gerstenmeyer (Trompete)

Text und Inszenierung: Ingmar Otto
Musikalische Leitung und Arrangements: Annedore Hacker
Bühne, Kostüme und Choreografie: Matthias Strahm